
Die Leuchtende Stadt
Malerei: Acryl auf Alufolie und Leinwand
Maße: 180x120x20
Entstehung: 2024
Bildbeschreibung:
Drei Bilder, ein gemeinsamer Puls: Die Collage „Leuchtende Stadt“ entfaltet sich wie ein urbanes Mosaik aus Licht, Bewegung und Intuition. Gemalt auf Aluminiumfolie, die auf Leinwand geklebt wurde, reflektiert das Werk nicht nur Farbe, sondern auch das Licht, es lebt vom Glanz des Materials und der Tiefe der Farbschichten. Die Folie wirkt wie ein Spiegel der Stadt, der das Licht bricht und die Formen tanzen lässt.
Die Komposition entstand ohne vorgezeichnetes Konzept, ein freier Fluss aus Farbe und Gefühl. Während des Malens entwickelte sich die Stadt: nicht als geographischer Ort, sondern als emotionaler Raum. Die leuchtenden Blau-, Grün-, Gelb-, Rot- und Orangetöne formen eine Abstrakte Skyline, in der sich organische und geometrische Elemente begegnen. Häuser, Straßen, Lichtquellen, alles scheint in Bewegung, als würde die Stadt atmen.
Die mittlere Leinwand dominiert als Herzstück, flankiert von zwei kleineren Seitenbildern, Die Struktur erinnert an ein Triptychon, doch statt religiöser Ikonografie zeigt es das Heilige im Alltäglichen: das Leuchten der Stadt, das sich aus dem Moment heraus formt.
„Die Leuchtende Stadt“ ist ein Bild über Intuition, über das Vertrauen in den Prozess. Es erzählt, von Urbaner Energie, von Licht in der Struktur, von der Schönheit des Ungeplanten. Es ist ein Werk, das nicht erklärt, sondern erlebt werden will, wie eine Stadt, die man nicht nur sieht, sondern spürt.
Zitat:
„Manchmal entsteht die Stadt nicht aus Stein, sondern aus Farbe, Licht und dem Mut, dem Moment zu folgen.“